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Thursday, August 16, 2018 4:32:51 PM






Optimale Losgröße und Optimale Bestellmenge - Andler Formel Stell dir vor du verkaufst Armbanduhren und möchtest diese von einem externen Lieferanten beschaffen. Wie du dabei die optimale Losgröße bzw. die optimale Bestellmenge mit der Andler Formel ermitteln kannst, zeigen wir dir hier! Optimale Bestellmenge bei Fremdbeschaffung. Optimale Losgröße berechnen bei Fremdbeschaffung und Eigenproduktion mit dem EOQ Modell. Bei der Losgrößenplanung müssen wir zwischen zwei Fällen unterscheiden. In beiden Fällen geht es darum die optimale Losgröße herauszufinden. Diese sogenannte Losgrößenplanung ist eine Entscheidung, die auf kurze Frist getroffen wird. Wir wenden dazu das EOQ Modell an. EOQ Modell steht für Economic Order Quantity Modell. Schauen wir uns das für die Armbänder deiner Uhr genauer an. Im ersten Fall produzierst du diese nicht selbst, sondern beschaffst sie von einem externen Lieferanten. Dabei musst du planen wie viele Bänder du in welchen zeitlichen Abständen bestellen solltest, um die optimale Bestellmenge zu erhalten. In der Supply Chain befinden wir uns hier in der Phase der Beschaffung. Im zweiten Fall produzierst du die Armbänder selbst. Diese Situation schauen wir uns im Video zur Optimalen Losgröße bei Eigenproduktion genauer an. Bei der Fremdbeschaffung erfolgt die Bestellung bzw. Lieferung der Losgröße Q in konstanten Zeitabständen. Die Ware wird also zeitpunktgeballt geliefert. Die Lieferung erfolgt immer, wenn du deinen Sicherheitsbestand erreicht hast. Die entscheidende Frage beim EOQ Modell ist jetzt, wie groß das Los Q und wie lang der Bestellzyklus t sein muss, damit die Kosten minimal sind. Die Formel für die Bestellmenge lautet: Die Bedarfsrate d ist in der Regel gegeben. Du brauchst also noch eine weitere Variable, um die Formel zu berechnen. Hier bietet sich die Losgröße q an, da sie sich gut über die Kostenfunktion bestimmen lässt. Durch die optimale Losgröße q* kannst du dann auch den optimalen Bestellzyklus t* bestimmen. Schauen wir uns also die Kostenfunktion an. Bestellmenge und Bestellzykluslänge. Diese ergibt sich zum einen aus den Lagerkosten und zum anderen aus den bestellfixen Kosten. Die Lagerkosten entstehen durch die Kapitalbindungskosten. Das sind Opportunitätskosten für das Kapital, das für die Beschaffung der Lagerbestände eingesetzt wird und nicht anderweitig gewinnbringend verwendet werden kann. Ermitteln kannst du sie, indem du den mittleren Bestand mit dem Lagerkostensatz c = multiplizierst. Die bestellfixen Kosten entstehen durch Transport- und Personalkosten. Wie du ja bereits weißt, kannst du t dabei auch als schreiben. Betrachten wir die Kosten grafisch, sieht das so aus: Die Lagerkosten werden mit zunehmender Bestellmenge immer größer, da mehr Waren gelagert werden müssen. Die Bestellkosten nehmen dagegen mit zunehmender Bestellmenge ab, da nicht so oft bestellt werden muss. Die Kosten verlaufen also gegenläufig. Im Minimum der Gesamtkosten sind die Lager- und die Bestellkosten gleich. Wir haben also zwei Möglichkeiten die optimale Losgröße Starbucks: A Story of Growth - case study presentation for finden. Zum einen können wir die Lagerkosten mit den bestellfixen Kosten gleichsetzen: Zum anderen können wir auch die Kostenfunktion nach q ableiten und erhalten so die Formel für unsere optimale Losgröße: Um die optimale Bestellmenge berechnen zu können, benötigen wir also die Fixkosten Philosophical essays : Russell, Bertrand, 1872-1970 : Free, die Bedarfsrate d und den Lagerkostensatz c. Im Folgenden nehmen wir an, dass unsere bestellfixen Kosten 300 € betragen. Zudem benötigen wir 500 Bänder pro Woche, was unserer Bedarfsrate entspricht. Jetzt müssen wir noch den Lagerkostensatz c berechnen. Für diese Formel benötigen wir den Kapitalbindungssatz i und den Preis p pro Armband. Sagen wir, der Kapitalbindungssatz ist 8% Quality Assessment Framework 2 (QAF2) Core Service Objectives Jahr und ein Band kostet 50 €. Da wir in Wochen rechnen, müssen wir unbedingt den Kapitalbindungssatz pro Woche ermitteln. Das sieht dann so aus: Unser Lagerkostensatz beträgt somit 0,0769 Euro pro Stück und Woche. Das bedeutet, dass dich jedes Armband, dass du auf Lager hast pro Woche 7,69 Cent kostet. Jetzt haben wir alle Werte, die wir brauchen. Optimale Losgröße berechnen bei Fremdbeschaffung: Optimale Bestellmenge – Andler Formel. Setzen SOCIOLOGY: Women’s Movement in India - blogspot die berechneten Werte in die Andler Formel ein, können wir unsere optimale Bestellmenge berechnen: Du solltest also 1975 Uhrenbänder auf einmal bestellen. Jetzt ist die Frage, in welchen Zeitabständen diese Menge geordert werden soll. Um den optimalen Bestellzyklus herauszufinden, musst du die optimale Bestellmenge durch die Bedarfsrate teilen: Du solltest also alle 3,95 Wochen 1975 Uhrenbänder bestellen. Wenn du jetzt noch wissen möchtest wie hoch die Kosten sind, die dir im Minimum wöchentlich entstehen, setzt du einfach die optimale Bestellmenge in die Kostenfunktion ein: Damit kommen wir auf 151, 89 Euro pro Woche. Möchtest du die minimalen Kosten berechnen, ohne die optimale Bestellmenge zu kennen, kannst du diese Formel verwenden: Setzen wir unsere Werte in diese ein, kommen wir auch so auf 151,89 Euro pro Woche. Bei der Eigenproduktion stellst du die Armbänder selbst her. In der Supply Chain befinden wir uns hier in der Phase der Produktion. Wie du die optimale Losgröße bei Eigenproduktion mit der Andler Formel berechnen kannst, zeigen wir dir hier! Optimale Losgröße bei Eigenproduktion. Um die optimale Losgröße und die optimalen Produktionsabstände herauszufinden, schauen wir uns vorerst wieder eine Grafik dazu an: Losgrößenmodell bei Eigenproduktion. Im Vergleich zum Fall der Fremdbeschaffung erweitert sich hier unser Modell um die Variable x. Diese ist die Produktionsgeschwindigkeit, mit der das Los in das Lager kommt. Dabei kommt es nicht wie bei der Bestellung zeitpunktgeballt in das Lager, sondern nach und nach. Schauen wir uns nun an, wie sich die Kostenfunktion zusammensetzt. Sie besteht zum einen, wie bei der Fremdbeschaffung, aus den Lagerkosten, also den Kapitalbindungskosten, und zum anderen aus den losfixen Kosten. Die Kapitalbindungskosten sind hier nun geringer, da der Bestand ja nicht auf einmal, sondern mit der Produktionsgeschwindigkeit zunimmt. Das wird in der Formel berücksichtigt. Sie erweitert sich um die Komponente . Müde vom Lesen? Schau dir jetzt unser kostenloses Video zur Losgrößenplanung bei Eigenproduktion an! Unter losfixen Kosten versteht man die Rüstkosten. Das sind die Kosten, die dadurch entstehen, dass wir die Maschine auf die Produktion von Uhrenbändern vorbereiten müssen. Das können Personalkosten, Opportunitätskosten für entgangene Deckungsbeiträge oder Materialverlust sein. Um die losfixen Kosten herauszufinden, teilen wir auch hier unsere Fixkosten F einfach durch die Bestellzykluslänge t. Grafisch sieht das genauso aus wie bei Fremdbeschaffung der Uhrenbänder. Leiten wir unsere neue Kostenfunktion nach der Produktionsmenge q ab, erhalten wir die Andler Formel: Im Folgenden nehmen wir an, dass dir pro Rüstvorgang Kosten in Höhe von 500€ entstehen. Die Bedarfsrate beträgt 500 Bänder pro Woche und die Produktionsgeschwindigkeit 30 The Story of Two Syndromes | Global Down Syndrome pro Stunde. Beachte aber, dass du die Produktionsgeschwindigkeit noch in Wochen umrechnen musst. Hat eine Woche 80 Arbeitsstunden beträgt unsere Produktionsgeschwindigkeit also 2400 Stück pro Woche: Andler Formel und Umrechnung der Geschwindigkeit. Jetzt müssen wir nur noch den Lagerkostensatz berechnen. Gehen wir davon aus, die Herstellung eines Uhrenbandes kostet uns 30 €. Der Kapitalbindungssatz sei wieder 8% pro Jahr. Dann ergeben sich 0,0462 Euro pro Stück pro Woche: Jetzt können wir alle Werte ganz einfach in die Andler Formel einsetzen und erhalten unsere optimale Losgröße: Du solltest also 3697 Uhrenbänder in einem Los produzieren. Aber in welchen Andrew carnegie robber baron or captain of industry essay soll produziert werden? Um das herauszufinden, teilen wir einfach wie vorhin unser optimales Produktionslos durch die Bedarfsrate: Die Kosten sind also minimal, wenn du alle 7,4 Wochen 3697 Uhrenbänder produzierst. Wenn wir jetzt noch die wöchentlichen Kosten berechnen wollen, wenn wir die optimale Losgröße produzieren, setzen wir diese wie vorhin einfach in unsere SOCIOLOGY: Women’s Movement in India - blogspot ein: Es entstehen dir also Kosten von 135,23 € pro Woche bei Eigenherstellung der Uhrenbänder. Jetzt weißt du, wie du die optimale Losgröße und die optimale Bestellmenge mit der Andler Formel ermitteln kannst.

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